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Heißwassertauchverfahren

Das Heißwassertauchverfahren


Das Heißwassertauchverfahren ist ein nach den Bio-Richtlinien anerkanntes Verfahren zur Reduzierung von Lagerfäulen bei Äpfeln. Dabei werden die Äpfel nach der Ernte für drei Minuten in ca. 50 °C warmes Wasser getaucht. Das stärkt die Widerstandskräfte der Früchte. Sie sind besser gerüstet gegen Fruchtfäulen und Lagerschorf. Damit sind wir in der Lage unseren Kunden stabilere und gesündere Bio-Äpfel bis weit in den Sommer zu liefern.

Bevor das Heißwassertauchverfahren in der Praxis eingesetzt  wurde, gab es  eingehende wissenschaftliche Untersuchungen des Verfahrens. Dabei wurden natürlich auch die Auswirkungen auf die Früchte umfassend geprüft. Messungen ergaben, dass die Temperatur des Apfels direkt unter der Schale während dieser kurzen Behandlungsdauer nur auf maximal 30°C ansteigt. Zwei Millimeter unter der Schale wird der Apfel nicht wärmer als 20°C. Nach umfangreichen Tests bestätigt das Max-Rubner-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel), dass keine negativen sensorischen Einflüsse der Heißwasserbehandlung auf die Früchte ermittelt werden konnten. Der Vitamingehalt sowie  das antioxidative Potential bleiben erhalten.


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Letztes Update: 09/2015

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